Ganz normale Familien...
04. November 2009:

- Leichter gesagt als getan!
Johannes wollte seine Vater-Rolle nie aufgeben – darauf hatte er von Anfang an geachtet. Und selbst wenn er nur jedes zweite Wochenende mehr gemeinsame Zeit mit seinem Sohn hatte, so hatte er ihn immer wenn er konnte vom Kindergarten abgeholt oder auch hier und da mal einen Nachmittag mit ihm verbracht. Johannes wusste, dass er Sonja entlasten musste; gerade auch wegen Anton. Früher hatten sie zusammen die „Elternbriefe“ gelesen und sich darüber gewundert, wie hilfreich und treffend Schwierigkeiten in der Erziehung geschildert wurden. Sie hatten auch schöne Zeiten zusammen.
Anton hatte anfangs ganz schön unter der Trennung zu leiden. Er hatte seine Mama und seinen Papa lieb. Und er wollte nicht, dass sie sich trennen. Merkwürdigerweise half ihm der Kindergarten: Er hatte drei Freunde gefunden, Martha, Nils und Gregor. Auch Martha und Nils lebten bei der Mutter und besuchten ihren Vater nur zu den Wochenenden. Und Gregor kannte seine Mutter gar nicht, weil sie früh gestorben war. Das alles war für Anton recht erstaunlich und er entschloss sich mit der Zeit, die Trennung seiner Eltern gar nicht so schlimm zu finden.
......haben ganz normale Fragen.
Und wer sagt ihnen, wo man mit seinen Fragen bleiben kann?????
Die Lösung besteht aus zwei Worten: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Bitte die Lösung senden an info@familiennetz-bremen.de oder auf eine Postkarte schreiben und an das familiennetz bremen, Humboldtstraße 179, 28203 Bremen, senden.
Die ersten fünf Einsender der Lösungsworte bekommen zwei Plakate (DIN A 2) vom familiennetz bremen (siehe Illustration oben).



